Moon Boots: Ein Klassiker

Als ich etwa zehn Jahre alt war, habe ich meine ersten Moon Boots bekommen: Sie waren dunkel blau, leicht abgegriffen (weil ich sie von meiner älteren Schwester geerbt hatte) – und ich habe sie sofort geliebt. Endlich warme Füsse! Und erst die Elefantenfussabdrücke im Schnee … herrlich! Seit jenem Winter habe ich meine klobigen Mondschuhe immer wieder durch ein neues Paar ersetzt. Trend hin oder her!
Und wenn es richtig kalt und winterlich war, bin ich mit meinem Boots zur Arbeit gegangen und habe erst im Büro auf «normale» Schuhe angezogen. Ich wurde dafür belächelt und manchmal sogar für meinen «Mut zur Hässlichkeit» gelobt. Mir egal.

Seit einigen Jahren sind die Dinger nun aber richtig in: Influencer bekennen ihre Liebe zu Moon Boots auf Instagram, Stars stapfen damit durch den Schnee und in den Bergen sind sie nicht mehr wegzudenken. Der einzige Nachteil an den Moon Boots: Wenn man seine liebsten Fusswärmer mit in die Berge nehmen will, muss man sie entweder anziehen oder halt im Koffer sehr viel Platz dafür opfern. Die Lösung dieses Dilemmas, habe ich diesen Winter entdeckt: Die Moon Boots gibts jetzt auch in abgespeckter Variante. Die «Pulse»-Linie ist schmaler und reicht knapp über den Knöchel. Es gibt sie in vielen verschiedenen Varianten, ich habe mich für das Model «Nylon Plus» entschieden, aus altbewährtem wasserdichten Nylon. Die neuen Moon Boots sind bequem wie Sneakers, einfach viel, viel wärmer und kuscheliger und eigenen sich in der Stadt genauso wie in den Bergen.

Moon Boots, Pulse Nylon Plus, 190 Franken, alle Modelle sind ab sofort im ausgewählten Fachhandel und auf doraludwigdora.ch erhältlich.