Ein winterliches Wochenende

Text Marco Sartori, Bild Remo Schraner, Marco Sartori, Engelberg Tourismus
Freitagabend. Gespannt verfolgen wir die an uns vorbeiziehende Landschaft in der Abendsonne. Wir sitzen im Luzern-Engelberg-Express — von Luzern nach Engelberg. Knapp lässt sich im Dämmerlicht noch erkennen: Wir fahren bergwärts. Die Häuser weichen Bäumen. Die Strecke wird steiler. Der Zug fährt immer langsamer. Nebenher schlängelt sich die Hauptstrasse durchs Engelbergertal. Die Jugendlichen im Zug sind auf ihrem Heimweg von den höheren Schulen und Ausbildungen in der Stadt. Sie diskutieren angeregt über ihre Wochenendpläne.


Engelberg

17:53 Uhr

Wir sind da

Engelberg, Endstation! Der Zug entleert sich. Nach 43 Minuten Fahrt ab Bahnhof Luzern sind wir angekommen, befreien unsere Koffer unter den Sitzen und steigen aus. Die Strassen sind nass. Es regnet. Da und dort liegt ein Häufchen Schnee. Wir befürchten schon das Schlimmste: Kein Schnee auf der Ski-Piste! Doch eins nach dem anderen. Hunger plagt uns und lässt uns die Schnee-Sorgen vergessen. Also, los, ab zum Hotel! Der 5-Minuten-Fussmarsch vom Bahnhof zum Hotel Spannort ist genau die richtige Auflockerung nach der langen Zugreise. Bald haben wir 18:00 Uhr und der Check-in erwartet uns.

18:00 Uhr

Check-in im Hotel Spannort

Der erste Eindruck

„Hi, ich bin Stefan! Herzlich willkommen im Hotel Spannort!“ — Noch verstehen wir nicht ganz, wie uns geschieht. Zu viele Eindrücke empfangen wir auf ein Mal. Der wohlige Holzgeruch, das ausgewogene Design der Inneneinrichtung und das warme Licht luden unsere Augen zum Verweilen ein und entführten unsere Sinne von der ersten Minute an in die Wohlfühl-Sphäre. Lauter kleine Details, die unserer Aufmerksamkeit bedurften. — Der blonde Schwede hinter der Theke hat uns mit seiner gewinnenden Begrüssung überrascht. In Schweden duze man sich, lassen wir uns sagen und erklären uns mit dem Du einverstanden. Die Formalitäten für die Administration sind schliesslich schnell abgehandelt und das Abendessen auf 18:45 Uhr angesetzt. So bleibt uns noch genug Zeit unsere Junior-Suite zu beziehen und die Haarpracht fürs Dinner zu richten.

Hintergrund

Spannort, der Name wurde aus dem Panorama gegriffen; der Grosse und der Kleine Spannort sind Berge in den Zentralschweizer Alpen um Engelberg und beide vom Dorf aus zu erkennen. Das Hotel hat seinen Ursprung im 19. Jahrhundert und wurde 1970 renoviert. Im Jahr 2009 übernahm schliesslich die schwedische Familie Brunqvist das Hotel. Der Einfluss aus Schweden macht sich besonders bei der Innenausstattung bemerkbar.

Übernachten Hotel Spannort, Dorfstrasse 28, 6390 Engelberg, spannort.ch

18:45 Uhr

Abendessen in Klein-Schweden

In Engelberg sind wir auf Klein-Schweden gestossen. Den entzückenden Akzent der Angestellten schliesst man sofort ins Herz und dass manchmal die Kommunikation etwas harzt, auf Grund der Sprachbarriere, verzeiht man schnell. Englischgrundkenntnisse sind beim Bestellen im Restaurant jedoch von Vorteil. Deutsch, ein Detail, das noch in Arbeit ist.
Ansonsten zieht sich Detailverliebtheit wie ein roter Faden durch das Hotel und Restaurant Spannort. Sie zeigt sich genau so schön in den als Pilze getarnten Geschmacksbomben neben den pink süss-sauren Zwiebeln auf dem Teller, wie auch in den zu Lampen umfunktionierten entrindeten Baumstrunken, welche die Fensterbänke der Hotel-Lounge zieren. Mit dem Essen hat uns das Spannort schliesslich vollends um den Finger gewickelt. Entenleber auf Kalbshohrücken — eine Symbiose von Geschmack und Konsistenz. Die Küche überrascht mit frischen Ideen und Neu-Interpretationen von Klassikern, wie beispielsweise dem Bananen-Splitt als ein zweigeteilter Bananen-Muffin mit Vanille-Eis dazwischen.

Essen Spannort Restaurant by Björling, Dorfstrasse 28, 6390 Engelberg, spannort.ch/ch/restaurant

23:00 Uhr

Schlummertrunk in der Gadä Bar

Spät Abends, in der Gadä-Bar, der gemütlichen Allrounderin. Wer es urchig mag, aber trotzdem nicht zu urchig, ist hier genau richtig. Traditionelle Formen werden charmant durch lockere moderne ergänzt und leicht gebrochen. Neben den Hotelgästen vom Alpenclup trifft man hier hauptsächlich auf 25 – 50 Jährige, die den Ski-Tag ausklingen lassen und geschwätzig in der Runde sitzen oder Einheimische beim Feierabendbier. Die Bar ist in drei Bereiche aufgeteilt: Kamin-Lounge, Bar und Laube mit Blick auf die Strasse. Die Bedienung ist bodenständig, jung und unkompliziert. Bei einem Glas Martini Bianco in der Laube lassen wir unseren Abend ausklingen und schmieden noch den einen oder anderen Plan für den kommenden Tag. Der Regen ist immer noch präsent in unseren Köpfen — hoffentlich klappt’s mit dem Ski-Fahren.

Bar Gadä Bar, Alpenclub, Dorfstrasse 5, 6390 Engelberg, alpenclub.ch

Samstag 9:00 Uhr

Ein nasser Start & Plan-B

Nur Tropfen, keine Flocken. Unsere Befürchtungen bezüglich des Wetters scheinen sich zu bewahrheiten. Ein kalter und trister Morgen erwartet uns. Das Frühstück wird ein bisschen ausgedehnt, um bei Kaffee und Gipfeli Plan-B auszureifen.

Mit satten Bäuchen brechen wir auf in Richtung Sporting Park — Eislaufen haben wir uns ausgedacht. Gegen 11:00 Uhr erreichen wir den wenig abseits gelegenen Gebäudekomplex, zu Fuss, wie übrigens alle unsere anderen Destinationen innerhalb Engelbergs auch. Die Eishalle hat geöffnet und der Schlittschuhverleih läuft gerade an. Nach und nach füllt sich die schön präparierte Eisfläche mit grossen, kurzen, guten und unterhaltsamen Eiskunstläufern.

Wem das Eislaufen nun aber gar nicht liegt, kann sich im Sporting Park auch mal beim Klettern versuchen, Curling lernen, den Tennisschläger schwingen oder setzt sich ganz einfach ins interne Restaurant, von wo aus die Eisprinzen und -Prinzessinnen bei ihrer Kür beobachtet werden können.

Sport Sporting Park, Engelbergerstrasse 11, 6390 Engelberg, sportingpark.ch

13:00 Uhr

Tradition und Diversität

Hier wird Tradition gross geschrieben. In der Bäckerei Stöckli, die seit 2010 den einzigen Backbetrieb in Engelberg stellt, machen wir unsere Mittagsrast. Die geschwungene Glasvitrine mit der grossen Auswahl an süssen und salzigen Leckereien mündet in die offene Backstube, welche für die Gäste jederzeit einsehbar ist. Nebst Backwaren bietet die Bäckerei auch warme Menus zum Mittag an. Der Frische-Junkie wählt vom Salat-Buffet. Ich entscheide mich für etwas Herzhaftes — Älplermakronen. Diese kann ich euch wärmstens empfehlen.

Essen Bäckerei Stöckli, Dorfstrasse 3, 6390 Engelberg, bäckerei-stöckli.ch

14:00 Uhr

Alles Käse!

Doch das ist gut so. Schon seit einer halben Ewigkeit wird hier Käse produziert. Heutzutage ist die ehemalige Klosterkäserei, geführt durch Familie Odermatt, für Neugierige offen. In der Schaukäserei Kloster Engelberg erhalten Gross und Klein einen Einblick in die ersten Arbeitsschritte bei der Käseproduktion — von der rohen Milch bis zum Laib, der bereit ist zur Reifung in die Klosterkeller eingelagert zu werden. Freiwilliger vor! Unter Anleitungen der quirligen Führerin darf ich die Produktion von zwei Engelberger Klosterglocken, ein Weichkäse, übernehmen. Mit viel Charme und Witz vermittelt meine heutige „Chefin“ Wissenswertes. Oder habt ihr gewusst, dass im Hart- und Halbhartkäse auf Grund der natürlichen Reifung keine Laktose mehr enthalten ist? Probiererli gibt’s am Ende der Show.

Ausflug Schaukäserei Kloster Engelberg, Klosterhof, CH-6390 Engelberg, schaukaeserei-engelberg.ch

15:00 Uhr

Ein Stück Ferne

Das viele neue Wissen müssen wir erst einmal verdauen. Bis zum nächsten Termin bleibt uns noch etwas Zeit und die geniessen wir im Roastery bei einem Espresso. Einen wie wir ihn noch nie erlebt haben. Denn das kleine Café ist gleichzeitig auch eine Kaffee-Rösterei. Direkt vor unseren Augen wird geröstet, gemahlen und aufgebrüht. Sitzen dürfen wir auf den getrockneten Kaffeebohnen aus aller Welt, die in grossen Säcken rund um den einzigen Tisch im Raum aufgestapelt sind. Für Kaffeeliebhaber wie uns ein Muss.

Kaffee Roastery Engelberg, Dorfstrasse 3, 6390 Engelberg, facebook.com/roasteryengelberg

16:00 Uhr

Die Überraschung

Jetzt wird es spannend. Wir werden im Kloster Engelberg erwartet. Das Benediktinerkloster hat schon lange Bestand. Seine Geschichte ist eng mit der Dorfgeschichte verbunden. Von 1120 bis zur Französischen Revolution hatte das Kloster die geistliche wie auch die weltliche Führung über das Engelbergertal. Heute zählt die Benediktinerabtei 20 Mönche und bietet Arbeitsplätze für etwas mehr als hundert Weltliche. Bruder Thomas, einer der Zwanzig, führt uns durch das Kloster. Er zeigt uns Gästezimmer, den Speise- und Konzertsaal und die imposante Kirche mit der grössten Orgel der Schweiz. Die Geschichten des Mönchs sind gespickt mit lustigen Anekdoten aus dem Klosterleben. Die Klosterführung überrascht. Das Humoristische scheint in der Bergluft zu liegen.

Entdecken Kloster Engelberg, Benediktinerkloster 1, 6390 Engelberg, kloster-engelberg.ch

19:00 Uhr

Entstaubt

In uns keimt Hoffnung. Zwar meint es das Wetter weiterhin nicht viel besser mit uns. Jedoch werden aus den Tropfen vermehrt kleine Flocken. Winterliche Stimmung kommt auf in den Gassen. Beim Spaziergang durchs Dorf erahnen wir Leckeres auf den Tellern des Hotel Restaurants Engelberg. Dieser Ausblick überzeugt uns schliesslich zur Einkehr. Ein origineller Gruss aus der Küche wärmt unsere Gedanken und Gemüter wieder auf. Im von aussen eher unscheinbaren und rustikal wirkenden Restaurant essen wir Traditionelles. Das Raclette aus drei verschiedenen regionalen Käsesorten ist allerdings modern zubereitet und eine wahre Gaumenfreude.

Essen Hotel Restaurant Engelberg, Dorfstrasse 14, 6391 Engelberg, hotel-engelberg.ch

22:00 Uhr

Geheimtipp für die Nachteulen

Perfekt um dem Apréski-Treiben zu entkommen. In eher alternativer Atmosphäre finden wir in der Lounge-Bar des Hotels Hoheneck ruhige Momente. Von der Strasse aus kaum zu erkennen, wäre sie fast unserem unwissenden Auge entgangen. Die Lounge teilt sich den Eingang mit dem Hotel Hoheneck. Der Weg zur Lounge im ersten Stock ist im Gebäude mit Pfeilen ausgezeichnet. Nicht verwechseln mit der Bar im Erdgeschoss.

Drinks Bar Hotel Hoheneck, Dorfstrasse 4, 6390 Engelberg, hotelhoheneck.com

24:00 Uhr

Im Hintergrund

Unterdessen haben die Heinzelmännchen ihre Arbeit getan. Denn in der ersten Nacht zeigte ich eine allergische Reaktion auf das Waschmittel. Das meldeten wir gleich am Morgen an der Rezeption. Die Bettwäsche wurde daraufhin extra ohne Waschmittel gewaschen. Einer ruhigen Nacht steht nun nichts mehr im Weg. Tipp aus der ersten Nacht: Mit kaltem Wasser getränktes Toilettenpapier auf die Augen legen! Das kühlt und beruhigt die geröteten Augen.

Sonntag 9:00 Uhr

Schnee

Es hat geschneit. Die Pisten sind bereit. Das Wetter noch immer suboptimal, aber ganz passabel. Die Lust zum Ski-Fahren ist gross. Wir haben einen Termin bei Stöckli, wo wir mit Ski und Ski-Schuhen ausgerüstet werden. Dick eingepackt wackeln wir im typischen Ski-Schuh-Schritt zur Seilbahn, TITLIS Xpress, die uns bergauf trägt.

Skimiete Stöckli Ski, Gerschnistr. 8, 6390 Engelberg, stoeckli.ch
Titlis Bahn TITLIS Xpress, titlis.ch

10:00 Uhr

Ein guter Einstieg

Umsteigen zum Einsteigen. Bei der Station Trübsee steigen wir aus und traversieren die Hochebene mit dem Trübsee-Hopper bis zum Fuss des Jochpasses. Die Pisten am Jochpass eignen sich durch ihren niedrigen Schwierigkeitsgrad besonders gut für uns Saisoneinsteiger. Vom Nebel unbeeindruckt nutzen wir den Morgen um uns wieder an den Schnee zu gewöhnen.

Skifahren Skigebiet Engelberg, engelberg.ch

11:00 Uhr

Igludorf

Freiräume. Zurück in Trübsee lockern wir die Verschlüsse der Ski-Schuhe und besuchen das Igludorf. Das Konzept aus Schnee und Eis funktioniert optisch gut und ist visuell ansprechend. Eindrucksvolle Schneeskulpturen zieren die Wände. Bei einem heissen Tee oder einem Fondue verbringt man hier bestimmt eine gute Zeit. Nebst warmen Speisen und Getränken werden Zimmer für Übernachtungen angeboten. Sanitäre Anlangen sind gewährleistet, aber hier bestimmt nicht jedermanns Sache. Die fehlenden Türen für die Toilette und die Schlafräume dürften dem einen oder anderen ein Dorn im Auge sein. Vor neugierigen Blicken schützen lediglich die verwinkelten Gänge.

Teatime Iglu Dorf Engelberg, iglu-dorf.com

12:00 Uhr

Schneespass für Alle

Trübsee bedient grosse und kleine Kinder. Es lockt ein vielfältiges Programm. Im Rutschpark können verschiedenste „rutschbare Untersätze“ gemietet werden. Für die Grossen: Wer schon immer einmal mit einem Schneemobil über die Piste brettern wollte, kann dies in Trübsee ausleben. Auf einer abgesteckten Strecke können sich hier die Rennfahrer messen.

Action Snow X Park, Skiegebiet Engelberg, snowxpark.ch

14:00 Uhr

Rundherum

Und hoch hinauf. Ab Trübsee fahren wir schliesslich mit dem Titlis-Express bis zur Endstation Stand, wo wir in der Skihütte zum Lunch einen Halt machen. Unser Ziel für den Nachmittag ist der Kleine Titlis. Mit der Rotair geht es auf in schwindelerregende Höhen. Die Gondel mit Panorama-Blick dreht sich auf ihrer Fahrt Richtung Gipfel genau einmal um die eigene Achse und bietet bei schönem Wetter die wohl reichste Aussicht Engelbergs.

Lunch Skihütte Stand, Skigebiet Engelberg, titlis.ch/de/gastronomie/stand

15:00 Uhr

Klein Titlis ganz gross

Ein Touristen-Magnet sondergleichen. Es erwarten uns Attraktionen wie die Gletscher-Grotte, die höchste Hängebrücke Europas, ein Cliff-Walk und ein Panorama-Restaurant. Trotz Leitsystem ist es eine Herausforderung im fünfstöckigen Gipfel-Palast die Orientierung zu behalten. Die Besichtigung der Gletscher-Grotte mit den Ski-Schuhen entpuppt sich als waghalsiges Unternehmen. Der Boden ist so glatt wie auf der Kunsteisbahn vom Samstagmorgen. Wir empfehlen Schuhwerk mit starkem Profil. Wer beim Tanz über die Klippe nicht frieren will, der hüllt sich besser in eine weitere Schicht warmer Kleidung. Auf 3028 m ü. M. zeigt sich das Wetter eher von seiner schroffen Seite.

Entdecken Gletschergrotte Titlis, titlis.ch/de/gletscher

16:00 Uhr

Nach unten kommen alle

Dafür sorgt die Pistenkontrolle. Wir sitzen bei einem Apfel-Punch im Panorama Restaurant und beobachten die Dolen, wie sie sich von den Aufwinden in die Höhe katapultieren lassen — die fast einzige Unterhaltung in diesen Höhen, welche mit Herzlichkeit aufwarten kann. Mit der natürlichen Herzlichkeit der Vögel haltet nur die Pistenkontrolle Schritt. Persönlich informieren sie uns, die Piste werde gleich geschlossen und falls wir mit den Ski ins Tal wollen, sei dies nun die letzte Gelegenheit. Ansonsten bliebe uns nur noch die Gondel für den Rückweg.

Letzte Pause Panorama Restaurant, Skigebiet Engelberg, titlis.ch/de/gastronomie/titlis

16:30 Uhr

Das volle Programm

Von Klein Titlis bis Engelberg auf der Piste. Der erste Abschnitt ist nichts für Unerfahrene. Bis nach Stand kommen wir über eine steile Buckelpiste. Ab Stand entspricht die Piste wieder einem mittleren Schwierigkeitsgrad. Die Schneeverhältnisse sind mässig gut und wir fahren überwiegend auf Kunstschnee. Engelberg kommt immer näher und die grünen Stellen auf der Piste mehren sich. Aber alles kein Problem! Die Fahrt bis zur Talstation des Titlis-Express ist gewährleistet. Die Abfahrt macht sich spürbar in den Beinen. Jetzt nur noch schnell die Ski zurückbringen, dann haben wir uns die Sauna im Spannort verdient.

17:00 Uhr

Die Krönung

Ein ganz spezielles Angebot. Damit wir uns nach dem Ski-Fahren erholen und duschen können, haben wir uns am Samstag für die Sauna im Hotel Spannort eintragen dürfen. So konnten wir den Check-Out bereits am Morgen nach dem Frühstück vollziehen. Und nun können wir frisch geduscht die Heimreise antreten. Unser Gepäck lagerte im Gepäckraum. Ein Service, der allen Gästen angeboten wird. Mit einem zufriedenen Lächeln verlassen wir schliesslich das Hotel Spannort und sagen: „Auf Wiedersehen!“

Wellness Hotel Spannort, Dorfstrasse 28, 6390 Engelberg, spannort.ch

Alternativer Übernachtungstipp

Ganz aktuell erhielt das Hotel Spannort in Engelberg einen kleinen Bruder, das Spannort Inn. Wer von täglichem Zimmerservice nichts hält und sowieso nur zum Schlafen Zeit im Hotel verbringt, hat mit dem Spannort Inn eine passende Bleibe gefunden.

Übernachten Spannort Inn, Bahnhofstrasse 7, 6390 Engelberg, spannortinn.ch

Wir haben für Euch getestet

MarcoPortaitGrafiker, Fotograf und Geschichtenschreiber: Marco Sartori (25)

Der leise Denker und Lenker im Hintergrund ist multikreativ. Er schreibt und fotografiert um als Fan der Echtheit seine synästhetischen Erfahrungen festhalten zu können. Mit seinen Fingern sieht er am besten, was er hören will. «Berühren verboten!»-Schilder kennt er nicht. Die erfolgreich abgeschlossene Grafiker-Lehre ist sein Rüstzeug zum kreativen Schaffen und Erleben seiner Reisen.

Remo PortaitWordaholic und Redaktor: Remo Schraner (25)

«Kill your darlings», so das alte Motto des jungen Journalisten, der sich dem Verfassen von Theaterdrehbüchern, Portraits, Berichten und Geburtstagskärtchen verpflichtet hat.
Zurzeit arbeitet er hier und dort, verreist für GlobeSession hie und da und betreut die Rubrik «KulturSession».