Text Martin Hoch, Bild Thierry Wilhelm
Auf dem zweiten Teil seiner mehrjährigen Motorrad Weltreise erlebt Thierry Wilhelm Syrien nur wenige Monate vor dem Kriegsausbruch, erzählt uns von einer ungemütlichen Situation, in der er von einer Horde von Männern mit Maschinengewehren umzingelt wurde und wie sich sein Bild des Islams veränderte. Wie schon im Teil 1 der dreiteiligen Interviewserie mit dem Worldbiker, bei der uns Thierry mit auf seine Reise durch Zentral- und Südamerika mitnahm, verführt er uns auch in diesem Teil wieder leichthin in fremde Länder. Der Motorrad Abenteurer zeigt uns ganz andere Seiten des Nahen Ostens als die, die uns die Medien täglich auftischen und verrät uns weshalb er eher einen Kulturschock hat, wenn er zurück in die Schweiz kommt, als wenn es ihn in die Ferne zieht.


Syrien

Uff, dachte ich, die hätten mich auch locker erst mal in ein Verliess schmeissen können.

GS: Deine zweite Etappe führte dich von der Schweiz aus in Richtung Osten. Mitunter besuchtest du Syrien. Das war noch vor der Zeit des Bürgerkrieges, konntest du schon damals eine Unzufriedenheit in der Bevölkerung wahrnehmen, spürte man es bereits, dass es in der Bevölkerung rumorte?

Thierry Wilhelm: Nein, ich empfand den Aufenthalt die ganze Zeit als friedlich. Ich durchquerte das Land ungefähr 5 Monate vor Kriegsausbruch, aber nie habe ich irgendwelche Aggressionen oder Feindseligkeiten bemerkt. Die Menschen waren äusserst nett und gastfreundlich zu mir. Sie zeigten Respekt und Neugier, obwohl ich kein Muslim bin. Ich konnte mich immer und überall frei bewegen und wurde nie aufgehalten. Sogar, wenn ich mich in Moscheen begab. Allerdings erschreckte mich eine einzige Situation, in der ich dachte, jetzt könnte ich in Teufels Küche geraten. Es war dies kurz vor Homs. Die Strasse führte über eine Kuppe und man hatte einen schönen Ausblick ins Land. Ich hielt an und machte 2 Fotos von der Landschaft. Nach etwa 3 Minuten hielt ein Pick-Up ziemlich rabiat neben mir und 5 Männer in Zivil sprangen von der Ladefläche runter und umzingelten mich. Sie hatten Maschinengewehre und ziemlich lange Messer dabei. Einer von ihnen schnauzte mich an und sagte: „Give me your camera!“ Ich dachte: „Oh nein, jetzt werde ich wieder ausgeraubt“. Erstaunlich gefasst sagte ich: „No, why should I?“. Er wiederholte seine Aufforderung: „Give me your camera, Police!“. Ich sagte: „Show me your batch“. Er streckte seine Hand resolut nach meiner Kamera aus, die anderen fummelten an ihren Gewehren rum. „Ok, ok“, sagte ich. „What did I wrong?“. Er nahm die Kamera an sich und raunte mir zu: „Follow me!“. Sie sprangen wieder auf den Pick-up und ich folgte ihnen. Nach etwa 5 Kilometer kamen wir zu einer Militärkaserne und hielten dort vor dem Tor an. Der Anführer kam wieder zu mir und sagte: „Wait here!“. Dann verschwand der Anführer im Camp, die anderen bewachten mich und sagten kein Wort. Nach einer Weile kam er zusammen mit drei weiteren Typen zurück. Die drei waren in Uniform gekleidet und offensichtlich höhere Offiziere. Einer von ihnen konnte Englisch sprechen und begann mich zu befragen. Er war sehr höflich und korrekt. Er bat mir erst mal eine Zigarette an und wollte dann natürlich als erstes wissen, warum ich Fotos machte. Offenbar handelte es sich um eine militärische Gegend und es war verboten, dort Fotos zu machen. Aber kein Schild hätte mich darüber informiert und so hatte ich keine Ahnung davon. Dann befragte er mich über meine Reise aus, warum ich in Syrien wäre, warum ich nach Homs wollte und ob ich alleine wäre. Ich konnte ihm alles logisch erklären und zum Glück hatte ich noch ca. 250 Bilder auf dem Speicherchip in der Kamera. Die zeigte ich ihnen und bald merkten sie, dass es ganz normale Touristenbilder waren von Lathakya, einer Küstenstadt am Mittelmeer, einer Kreuzritterburg, die ich tags zuvor besichtigte und halt immer wieder mein Motorrad vor diversen Landschaften. Nichts Aufregendes. Er entspannte sich sehr rasch. Ein anderer war da schon viel nervöser und auch aggressiver. Er fragte ständig nach, ob man mit der Kamera filmen könne, ob ich ein Laptop hätte, warum ich ein GPS hätte, ob man mit dem GPS filmen könne usw. Der Typ machte mich ziemlich nervös und ich befürchtete schon, dass sie mir mein GPS beschlagnahmen würden und dass ich mein gesamtes Gepäck ausbreiten müsste, was mir ziemlich gestunken hätte. Doch der entspanntere Typ war offenbar ranghöher und beruhigte den anderen. Er war wohl überzeugt, dass ich doch nur ein harmloser Tourist sei und kein Spion. Nach ca. 1 Stunde liessen sie mich wieder gehen – ohne eine Tasche aufgemacht zu haben. Uff, dachte ich, die hätten mich auch locker erst mal in ein Verliess schmeissen können, um nach ein paar Wochen mal zu schauen, was ich eigentlich für ein Typ bin. Plötzlich kommen einem ganz schräge Filmsequenzen in den Sinn …

Aber wie gesagt, ausser dieser einzelnen Szene war der Aufenthalt in Syrien äusserst entspannt, friedlich und super spannend (im positiven Sinne). Es ist ein aussergewöhnlich interessantes Land, das vollgestopft ist mit Weltgeschichte. Alle grossen Mächte der Antike waren dort und haben ihre Spuren hinterlassen. Damaskus, zum Beispiel, ist die älteste durchgehend bewohnte Stadt der Welt. Sie weist eine Geschichte von über 6‘000 Jahren auf. Das Land kam mir vor wie ein riesiges Museum. Wenn ich sehe, was nun in diesem Land abgeht, so blutet mir mein Herz. Was ist wohl aus all diesen netten Menschen geworden, die ich kennenlernen durfte? Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich dieses spannende Land noch in intaktem Zustand besuchen durfte …

Was ist wohl aus all diesen netten Menschen geworden?

GS: Wie erlebst du Konflikte, wie den in Syrien, wenn du in der Zeitung davon liest? Inwiefern hat sich deine Wahrnehmung des Weltgeschehens verändert, seit du viele der Orte selber besucht hast?

Thierry Wilhelm: Wie gesagt, es macht mich traurig. Ich bekomme aber auch eine riesige Wut auf Politiker und Religionsführer, die ihre Macht missbrauchen und das Volk verführen. Im Grunde genommen, wollten die einfachen Menschen bloss Frieden und Freiheit. In Syrien, das ja ein einziger Flickenteppich von verschiedensten Religionen ist, hatte ich den Eindruck, dass all diese Religionen friedlich nebeneinander leben. Ein kleines Beispiel: Eines Abends, als ich in Aleppo herumspazierte, lief ich per Zufall an eine sehr schöne Prozession der maronitischen Kirche. Das ist eine der ältesten Glaubensgemeinschaften des Libanons und hat Ableger in Syrien und Ägypten. An diesem Abend, so sagte man mir, wurden die Brüder und Schwestern, die mit Bussen aus Ägypten angereist waren, feierlich empfangen. Es war sehr bewegend und schön. Es wurde ununterbrochen gesungen, applaudiert und Nasstücher geschwungen. Eine elektrisierende Stimmung!

Im Grunde genommen, wollten die einfachen Menschen bloss Frieden und Freiheit.

In Syrien hatte es offenbar auch schwer gegährt unter der brüchigen Oberfläche …

Aber natürlich sieht und spürt man die Risse und Spannungen zwischen den Religionen und Ethnien als Tourist nicht. Man hält sich für nur kurze Zeit in einem Gebiet auf, versteht die Sprache nicht, kennt die gesellschaftlichen Regeln nicht und reist dann wieder weiter. In Syrien hatte es offenbar auch schwer gegährt unter der brüchigen Oberfläche, aber ich hatte rein gar nichts gemerkt. Religion und Politik sind ja auch heikle Themen und es gehört zu den Grundsätzen eines Reisenden, nicht damit anzufangen. Aber es kam vor, dass ich darauf angesprochen wurde. So wurde ich immer wieder mal gefragt, welche Religion ich hätte. Auch hatte ich mehrmals sehr interessante Diskussionen, die den Islam mit dem Christentum verglichen. Ich musste daraufhin erkennen, dass beide Religionen sich viel näher stehen, als man meinen würde (und ich wusste). So sind viele Propheten und Heilige des Christentums genauso vom Islam akzeptiert. So liegt, als kleines Beispiel, Johannes der Täufer mitten in der mächtigen Umayyaden Moschee in Damaskus in einem Schrein begraben und wird von den Muslims genauso verehrt, wie von den Christen. Oder Jesus wird als Prophet verehrt (jedoch nicht als Sohn Gottes akzeptiert). Im Iran wurde ich sogar von einem Iman in seinem Büro in einer Moschee empfangen und wir sprachen über eine Stunde, bei Tee und Gebäck, über den Islam und das Christentum. Er erklärte mir auch ganz nüchtern die Unterschiede und Streitpunkte zwischen Schiiten und Sunniten. Das war eine sehr interessante Lehrstunde in Sachen Religion.

Überhaupt musste ich gewisse Vorurteile über den Islam, die von den Medien suggeriert werden, über Bord werfen und umdenken. Das war eine der markantesten Änderungen meiner religiösen Wahrnehmung. Es ist wie immer, es sind die radikalisierten Meinungen und Taten, die das eigentliche Übel sind. Leider sind es diese Meldungen, die die Sensationsmedien verbreiten und somit ein negatives Bild heraufbeschwören. Wenn man sich selbst ein Bild vor Ort macht, merkt man, dass die Wirklichkeit ganz anders aussieht und die Welt eigentlich viel besser ist, als suggeriert. Achse des Bösen … das ich nicht lache! Solche Aussagen sind absolut respektlos, gefährlich und dumm. Ich wurde im Iran mehrmals gefragt, ob ich nun, da ich mich im Iran bewege, auch finde, dass die Iraner böse seien! Ich war total beschämt. Gerade der Iran war einer der absoluten Highlights in Sachen Freundlichkeit, Respekt und Gastfreundlichkeit! Und speziell im Iran spürte ich, dass das normale Volk ganz und gar nicht mit dem Kurs der Staatsführung einig ist. Wenn ich irgendwo eine politische und soziale Unzufriedenheit spürte, so im Iran. Mehrmals wurde mir, nachdem man verstohlen in alle Richtungen geschaut hat und sicher war, dass niemand in Hörweite war, im Flüsterton gesagt: „We hate the goverment, we hate the Mullhas“. Ältere Herren, die die Schah-Zeit erlebt hatten, sagten mir ganz offen, dass zwar nicht alles gut war zu dieser Zeit, aber sie waren freier und es ging ihnen unter dem Strich besser. Einige wünschten sich sogar diese Zeit zurück. Wow, das hat mich dann doch sehr überrascht. Solche Aussagen sind lebensgefährlich! Es zeigt den Frust und dass die Iraner sehr wohl Bescheid wissen und sich Veränderungen wünschen. Ich spürte, dass es den gewöhnlichen Menschen egal ist, ob der Staat nun die Atomtechnik hat oder nicht. Sie sind gefangen in einem Überwachungsstaat. Das einzige was sie wollen, ist mehr Freiheit und Frieden. Viele sagten mir, dass sie ebenfalls davon träumen, ins Ausland reisen zu können und sich die Welt anschauen möchten. Sie taten mir richtig leid und man solidarisiert sich mit ihnen in Sachen Wut auf die Politiker…

Achse des Bösen … dass ich nicht lache!

Ich realisierte, wie frei und reich wir im Westen doch sind …

Was mir in manchen Ländern auch aufgefallen ist, ist, wie doch die Menschen in ihren uralten gesellschaftlichen Bräuchen, Regeln und Sitten „gefangen“ sind. Selbstverständlich lässt sich darüber diskutieren, ob das gut oder schlecht ist und ob sie dabei glücklich oder unglücklich sind. Doch bin ich sicher, dass viele Jungen, die mit den heutigen Kommunikationstechniken sehen, wie frei wir im Westen sind und was alles möglich wäre, frustriert sind und nicht ausbrechen können. Es kam mehrmals vor, dass junge Männer mir verrieten, wie gerne sie auch reisen würden wie ich, aber die Familie würde ihnen das niemals erlauben. Ich wurde auffallend oft gefragt (vor allem im Nahen Osten bis und mit Indien), was denn meine Familie zu meiner Reise sagen würde. Bei vielen verunmöglicht leider die Armut solche Träume von vornherein. Umgekehrt realisierte ich aber auch, wie frei und reich wir im Westen doch sind (was sich vermutlich so manche gar nicht bewusst sind).

GS: Wenn wir in fernen Ländern unterwegs sind, sehen wir uns oft, ganz unbescheiden, auch als Botschafter der Schweiz. Meine Meinung ist, dass jeder Reisende einen Eindruck bei der dortigen Bevölkerung hinterlässt. Ob gewollt oder auch nicht, dieser Eindruck wird von den Menschen schnell mit der Schweiz in Verbindung gebracht. Welche Werte der Schweiz gibst du beim Reisen gerne weiter und wo findest du dürften wir mehr von anderen Kulturen lernen?

Thierry Wilhelm: Diese Aussage hat wohl was Wahres. Man wird ja meistens sofort gefragt, woher man kommt. Die Menschen versuchen ja immer, einen einzuschätzen. Dazu gehört seine Herkunft. Ich bin mir sehr bewusst, dass ich in vielen Ländern als der reiche Tourist aus dem Westen angesehen werde – was ja auch stimmt. Alleine die Tatsache, dass man leibhaftig vor den Menschen steht und aus einem fernen Land kommt, beweist ja schon, dass man viel reicher als sie selber ist. Nur schon mein grosses Motorrad und all das Gepäck stellen für viele einen unvorstellbaren Reichtum dar. Ich kann nun nicht unbedingt behaupten, dass ich Werte speziell aus der Schweiz übermittle, wenn ich diesen Menschen mit Respekt und Höflichkeit begegne. Für mich gehört das zur guten Kinderstube und sollte eigentlich selbstverständlich sein – egal woher man kommt. Ich bin mir auf meinen Reisen immer bewusst, dass ich lediglich ein Gast des Landes bin und mich entsprechend anständig benehme. Im Wissen, dass mein Auftreten als Person und der Tatsache, dass ich aus der Schweiz komme, automatisch miteinander assoziiert werden, glaube ich damit auch ein guter Botschafter der Schweiz zu sein.

Was mich bei vielen Kulturen immer wieder beeindruckt, ist die Gastfreundschaft, Spontanität und Hilfsbereitschaft. Die Menschen haben weniger Berührungsängste, das Eis ist viel schneller gebrochen als bei uns. Sie sind offener für Neues. Wie oft wurde ich doch spontan zum Nachtessen oder sogar zum Übernachten nach Hause eingeladen. Würden wir das mit einem Wildfremden machen, den wir soeben erst kennengelernt haben? Z.B. im Iran habe ich es mehrmals erlebt, dass Autos neben mir herfuhren, das Fenster herunterkurbelten und mit zuschrien: „Welcome in Iran!“ und ein Foto mit dem Handy machten! Immer wieder wurde ich wildgestikulierend zum Anhalten bewegt und dann spontan zu einer Tasse Tee, Essen oder nach Hause eingeladen – von der Strasse weg! Ich könnte jetzt noch zig Geschichten in diese Richtung erzählen. So was macht Eindruck!

GS: Wo erlebst du jeweils den grösseren Kulturschock: Bei der Reise in ferne Länder, oder bei der Rückkehr die Schweiz, und warum?

Thierry Wilhelm: Ich kann nicht behaupten, dass ich je einen wahrhaftigen Kulturschock erlebt hätte. Ich denke, dass eher Menschen einen Kulturschock erleiden, die nicht offen für Neues sind, nicht genügend auf eine andere Kultur vorbereitet sind, unflexibel sind oder schlicht „Dauernörgeler“, die generell mit allem unzufrieden sind (vor allem mit sich selbst!). Wenn man jedoch eine gesunde Neugier mitbringt, offen für Neues ist und sich mental auf das Kommende vorbereitet, bleibt einem dieses Phänomen erspart. Man kann schockiert oder entsetzt über gewisse Zustände sein, aber das muss einem ja nicht gerade aus der Bahn werfen. Man erlebt oder beobachtet etwas, macht sich seine Meinung, lernt, passt sich an und weiter geht’s. Ich glaube, man muss ein wenig der Typ dafür sein und es auch wollen. Nicht umsonst haben mir immer wieder Menschen offen gesagt, dass sie das, was ich mache, nie machen könnten. Andere, die meinen, auch einmal etwas abenteuerlichere Ferien machen zu wollen, aber nicht der Typ dazu sind, werden dann auf der Reise neue Seiten an sich entdecken, die eventuell in einen sogenannten Kulturschock münden können. Aber wichtig ist doch, dass man es wagt und unterwegs ist. Lehrreich und horizonterweiternd ist es auf jeden Fall.

Um auf deine Frage zurückzukommen, so glaube ich, dass ich jeweils eher einen Eigenkulturschock habe, wenn ich nach langer Zeit wieder in die Schweiz zurückkehre. Obwohl ich mich jedes Mal sehr auf die Rückkehr freue und ich sehr gerne in der Schweiz lebe, so bin anfangs regelmässig schockiert, wie unfreundlich und rücksichtslos viele Menschen sind – vor allem im Strassenverkehr. Auch fällt mir jedes Mal extrem auf, wie wenig wir einander zulächeln. Das stört mich sehr. Da brauche ich jeweils eine gewisse Zeit, um mich daran zu gewöhnen.

Würden wir das mit einem Wildfremden machen, den wir soeben erst kennengelernt haben?

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Thierry Wilhelm wird auf seinen Motorradreisen von Touratech unterstützt.
 
„Neue Ideen fürs Motorrad“: Touratech ist die Schmiede innovativer Produkte für Reisen, Outdoor und Sport mit dem Motorrad. Seit über zwei Jahrzehnten werden von Motorrad-Enthusiasten der Touratech AG Hightech-Produkte auch für härteste Anforderungen entwickelt, produziert und weltweit auf den Markt gebracht. Firmensitz ist Niedereschach am Rande des Schwarzwalds; weltweit ist die Touratech AG in rund 40 Ländern vertreten.“